• 1 Abmahnung - braucht man einen Anwalt, wie geht man am besten vor?
  • 2 Jobwechsel mit Abfindung - wie kann ich optimal mein Arbeitsverhältnis beenden?
  • 3 Fristlose Kündigung - Pflicht zum Handeln zur Vermeidung einer Sperrfrist!
  • 4 Abfindung - wie wird sie berechnet und wann ist sie zu zahlen?
  • 5 Fristen - welche gibt es und was muss man tun, um sie einzuhalten?
  • 6 Kündigungsschreiben - was bedeutet es und wie kann man vorgehen?
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Arbeitsrechtskanzlei SHB

imageWir vertreten seit vielen Jahren gekündigte Arbeitnehmer in Schleswig-Holstein und Hamburg.

Wir nutzen unsere Erfahrung in allen Fragen des Arbeitsrechts zu Ihrem Vorteil.

Dabei legen wir von vorneherein besondern Wert auf eine umfassende Beratung und Kostentransparenz sowie eine durchsetzungsstarke und erfolgsorientiete Vertretung, wenn nötig auch vor Gericht.


Standorte der Kanzlei SHB

imageDie Kanzlei SHB PartG mbB ist an verschiedenen Standorten in Norddeutschland vertreten.


Büro Kiel
Kiellinie 84
Tel.: 0431 / 800 93 80

Büro Hamburg
Kaiserkai 1
Tel.: 040 / 80 80 74 74 0

Büro Schleswig
Schleistraße 38
04621 / 855 31 06
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So kann die Rücknahme der Kündigung oder der Abschluss eines Aufhebungsvertrages bei rechtzeitigem Vorgehen zur Vermeidung einer Klage erreicht werden.

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Aktuelle Fälle der Kanzlei SHB

  • Gabriele W. - Kündigungsandrohung in der Krankheit

    - Aufhebungsvertrag mit 12.000 EUR Abfindung!


    Aktueller Fall: Frau Gabriele W. war seit vielen Jahren in einem Ingenieurbüro tätig gewesen. Wegen eines persönlichen Schicksalsschlages war sie mehrere Wochen arbeitsunfähig und wollte nun wieder zu arbeiten anfangen. Ihr Chef machte ihr jedoch klar, dass höchstens noch eine Rückkehr bei wesentlich geringerer Arbeitszeit möglich sei. Dies natürlich im Sinne der Mandantin, um sich zu schonen. Ansonsten müsste man wegen der häufigen Erkrankungen sie leider kündigen. Frau W. war bedient und fragte bei uns nach Ihren Möglichkeiten.

    Wegen der großen persönlichen Enttäuschung wollte Frau W. nicht mehr dort arbeiten. Wir begannen umgehend die Verhandlungen mit der Hauskanzlei des Arbeitgebers. In der Zwischenzeit bekam die Mandantin bereits ein neues Jobangebot. Den Aufhebungsvertrag mit 12.000,00 € Abfindung nahm Sie nur 2 Stunden später freudig an. Besonders toll fand Sie, dass Sie durch unsere Beauftragung keinen Kontakt mehr zu Ihrem Chef aufnehmen musste. Im Gespräch mit uns war der für die Mandantin übermächtig erscheinende Chef übrigens sehr zurückhaltend und respektvoll.

  • Birthe G. - Rückkehr aus der Elternzeit

    - über 10.000 EUR Abfindung und neuer Job!


    Aktueller Fall: Frau Bianca G. arbeitete seit über 10 Jahren in einem Supermarkt. Nun wollte sie aus der Elternzeit wieder in den Job zurückkehren. Der Arbeitgeber verlangte jedoch von ihr, dass sie weiterhin jeden Tag von morgens bis abends flexibel zur Verfügung stehen sollte. Dies war wegen des Kindes jedoch gar nicht möglich. Aus ihrem Ärger heraus, wollte Frau G. kündigen, fand dann jedoch unsere Kanzleiseite. Frau G. wandte sich im Rahmen einer kostenlosen Ersteinschätzung an uns, um sich über ihre Möglichkeiten und Erfolgschancen aufklären zu lassen.

    Nach einem ausführlichen Gespräch beauftragte Frau G. uns mit der Beendigung des Arbeitsverhältnisses, da sie zu diesem Arbeitgeber nicht mehr zurückkehren wollte. Wir verhandelten mit dem Arbeitgeber und der zuständigen Rechtsanwältin einen Aufhebungsvertrag ohne Sperrfrist vom Arbeitsamt. Die Mandantin erhielt eine Abfindung in Höhe von 13.000,00 € und ein gutes Zwischenzeugnis, mit dem sie sich sofort neu bewerben konnte. Tatsächlich fand sie schon wenige Wochen später einen neuen Arbeitgeber, der sich freute, eine erfahrene Mitarbeiterin zu gewinnen und entsprechend auf die Bedürfnisse einer erziehenden Mutter Rücksicht nahm. Somit hat Frau G. durch unsere Einschaltung gegenüber dem Arbeitgeber nicht klein beigeben müssen. Sie hat sogar noch eine beachtliche Abfindung bekommen. Hier fiel von der Mandantin dann auch das Wort „Genugtuung“. Und wir haben uns gefreut, wieder einmal geholfen zu haben.

  • Horst-Dieter P. - Prokurist kündigt ohne Vollmacht

    - Kanzlei-SHB geht gegen Kündigung älterer Mitarbeiter vor!


    Aktueller Fall: Herr Horst-Dieter P. war seit 12 Jahren bei einem Kieswerk als Maschinist beschäftigt. Um Geld zu sparen, entließ der Arbeitgeber nach und nach die älteren Mitarbeiter mit höherem Einkommen und stellte stattdessen billigere Kräfte ein. Als Herr P. an der Reihe war, wollte er sich diese Ungerechtigkeit nicht gefallen lassen und bat uns um Hilfe.

    Nach rechtlicher Prüfung des Kündigungsschreibens wurde schnell klar, dass die Kündigungsfrist völlig falsch berechnet worden war. Weiter fanden wir heraus, dass der Prokurist, welcher die Kündigung unterschrieben hatte, wohl gar keine Berechtigung zur Vornahme einer Kündigung besaß und deshalb rechtswidriger Weise eine Vollmacht gar nicht beigefügt hatte. Wir wiesen die Kündigung umgehend gegenüber dem Arbeitgeber zurück und legten gleichzeitig Kündigungsschutzklage beim zuständigen Arbeitsgericht ein. Hier wiesen wir auch darauf hin, dass offensichtlich noch eine weitere Firma im selben Hause ansässig sei und so ein gemeinsamer Betrieb im Sinne des § 23 KSchG vorliege.

    Vor Gericht bohrten wir dann hinsichtlich der Struktur der zwei dort ansässigen Firmen und den Berechtigungen des Prokuristen nach. Schnell kam heraus, dass hier eine zweifelhafte und eventuell strafrechtlich zu überprüfende Firmenstruktur vorlag. So war es dann ein leichtes, für den Mandanten eine sehr gute Abfindungssumme im fünfstelligen Bereich sowie ein wohlwollendes qualifiziertes Zeugnis mit der Note „Gut“ zu verhandeln. Der Mandant war hinterher sehr dankbar und auch stolz auf sich, dass er den Mut gehabt hatte, gegen den Arbeitgeber vorzugehen. Viele vor ihm haben nichts gegen die Kündigung unternommen und damit auf sehr viel Geld und die Genugtuung bezüglich des rechtswidrigen Verhaltens des Arbeitgebers verzichtet.

  • Sandra A. - zweifelhafte Geschäftspraktiken einer Reinigungsfirma

    - 14.000,00 EUR Abfindung und neuer Job!


    Aktueller Fall: Frau Sandra A. war in einem Reinigungsunternehmen eingestellt worden und durfte dort die Leitung einer Betriebsstätte übernehmen. Nach Jahren aufopferndem Einsatz für das Unternehmen bekam sie die Kündigung. Ihr Standort müsse geschlossen werden.

    Was das Unternehmen verschwieg: Sämtliche Kunden wurden zuvor an den Zweitstandort verlegt und Mitarbeiter auch dorthin abgezogen. So auch bereits Frau Sandra A., welche sowieso regelmäßig im neuen Standort mitarbeiten sollte. Wegen der Standortschließung wurde Frau A. mündlich die Kündigung ausgesprochen und eine Abfindungszahlung zugesagt. Eine Woche später gab es dann die schriftliche Kündigung ohne Abfindung und ohne Begründung. Die Gekündigte fühlte sich zu Recht betrogen und bat uns um Hilfe.

    Wir fanden heraus: Es lagen zweifelhafte Geschäftspraktiken und Unfähigkeit des Arbeitgebers vor. Es lagen zwei selbständige GmbHs vor. Eingestellt wurde die Mandantin von der einen, angemeldet bei der anderen. Die Kündigung kam demnach von der falschen Firma und war damit unwirksam.

    Vor Gericht konnte weder der Arbeitgeber noch dessen Anwalt das undurchsichtige Vorgehen des Arbeitgebers erklären. Das Gericht hatte angekündigt, der Mandantin als Klägerin Recht zu geben. Da das Vertrauen wegen des empfundenen Verrats jedoch komplett zerstört war, wollte die Mandantin eine schnelle Einigung. Wir verhandelten eine Abfindungssumme in Höhe von 14.000,00 EUR und ein sehr gutes Zeugnis.

    Was die Mandantin nicht erwähnte: Sie war sich bereits mit dem Konkurrenzunternehmen des Arbeitgebers über eine Einstellung einig geworden und freute sich schon, das Unternehmen nach vorne zu bringen. So etwas nennt man dann wohl "Sieg auf ganzer Linie".

  • Brigitte S. - Mobbing beim Discounter

    - Kassiererin wird von Arbeitgeber zu Aufhebungsvertrag genötigt

    Aktueller Fall: Frau Brigitte S. arbeitete für eine große Discount-Kette als Kassiererin. Nachdem Sie aufgrund Ihrer Tätigkeit arbeitsunfähig wurde, konnte sie monatelang nicht arbeiten. In der Krankheit bekam sie einen überraschenden Anruf vom Arbeitgeber, sie möge bitte zu einem Gespräch vorbeikommen. Trotz Krankschreibung kam Frau S. der Bitte nach. In der Filiale erwarteten Sie die Bezirksleiterin und ein weiterer Vorgesetzter. Es wurden 6 Zettel auf den Tisch gelegt und gesagt, man müsse nun über die Kündigung sprechen, da Sie ja wohl nicht weiterarbeiten könne. Sie solle die Kündigung und die Vereinbarung unterzeichnen. Frau Brigitte S. widersprach und weigerte sich den ebenfalls beigefügten Vertrag zu unterzeichnen, denn dies sah aus wie ein Aufhebungsvertrag und dies dürfe sie nicht, da sie sonst Probleme mit dem Arbeitsamt und der BG bekommen könne.

    Zu zweit wurde auf Frau S. nun eingeredet: „Nein, es wäre lediglich eine Vereinbarung. Das stehe doch oben drüber. Die Vereinbarung wäre nur dazu da, um ihr den Urlaubsanspruch in Geld zukommen lassen zu können (ca. 1500,00 EUR, die sie bekommen sollte).“ Als sich Frau S. weiter zierte, wurden andere Töne angeschlagen: „Das Arbeitsamt würde eine solche Erklärung verlangen. Sollte sie nicht unterschreiben, könne sie wegen Verdachts der Unterschlagung eine Sperrfrist vom Arbeitsamt bekommen.“ Unter dem massiven Druck der Vorgesetzten und dem Glauben an die Behauptungen und Drohungen unterschrieb Frau S. die Vereinbarung. Sie hatte aber große Zweifel, ob dies richtig war und bat uns um Hilfe.

    Wir fanden heraus: Natürlich handelte es sich um einen Abwicklungsvertrag. Die Mandantin verzichtete hierin auf sämtliche Ansprüche und akzeptierte ausdrücklich die Kündigung. Wir erklärten die Anfechtung des Vertrages wegen arglistiger Täuschung und reichten gleichzeitig Kündigungsschutzklage ein. Unser Einschreiten kam gerade noch rechtzeitig. Die Mandantin erhielt eine Abfindung und ein sehr gutes Zeugnis. Vorher war noch klar geworden, dass sie wegen nun festgestellter Berufskrankheit in diesen Job sowieso nicht mehr hätte zurückkommen können. Dies wollte sie aufgrund des Vorgefallenen verständlicherweise sowieso nicht mehr.

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Impressionen der Kanzlei SHB in Kiel und Hamburg

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